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Chinas Dominanz

Der Sonntag begann traditionell mit den Halbfinals in den Einzeldisziplinen. Dabei ist es den beiden Chinesinnen ZHOU Meng und HAN Qinxi gelungen sich jeweils gegen ihre japanische und indonesische Konkurrentin durchzusetzen. Neben an auf dem Feld ist es dem Kanadier Brian YANG gelungen den an Position 1 gesetzten Indonesier in drei Sätzen zu bezwingen. Im Finale steht ihm der Koreaner Hyeon Seung PARK gegenüber, der gegen einen weiteren Indonesier gewinnen konnte.

Die Finals starteten mit dem Gemischten Doppel. In zwei Sätzen konnten sich Jiang Zhenbang und Luo Xumin gegen ihre koreanischen Widersacher durchsetzen. Schaut im Interview, was sie zu sagen haben. Auf das Mixed folgte das Damendoppel. Es entwickelte sich ein enges und spannendes Spiel. Dem Zuschauer wurden lange Ballwechsel und viel Kampfgeist geboten. Erst im dritten Satz in der Verlängerung konnten Guo Lizhi und Li Yijing jubeln. Im Herrendoppel war es etwas klarer. Auch hier Stand eine chinesische Paarung am Ende ganz oben. Di Zijian und Wang Chang, amtierende Jugendweltmeister gewannen gegen Indonesiens Carnando/Marthin.
Alle guten Dinge sind vier. Im Dameneinzel wusste man schon vor dem Finale, dass die Gewinnerin aus China kommt. Zhou Meng konnte dieses Duell gegen ihre Landsfrau für sich entscheiden.
Als letztes Spiel des Tages Stand das Finale im Herreneinzel an. Brian Yang (CAN) wollte sein erfolgreiches Turnier perfekt machen, wurde aber von Hyeon Seung Park (KOR) gestoppt.

Als Fazit lässt sich die chinesische Dominanz nicht abstreiten. Vier von fünf Titeln gingen ins Reich der Mitte. Auch die anderen bekannten asiatischen Länder waren erfolgreich. Aus Europa können außer kleine Ausnahmen nur Dänemark und Frankreich mit den Asiaten, ins besondere mit der Spielgeschwindigkeit und Ausdauer, mithalten.

Bis zum nächsten Jahr!

Euer GJTV-Team